da gewesen

1/12 gone.


Die Zeit rast. Der erste Monat des Jahres ist Geschichte. Neulich Nacht habe ich sogar geträumt, dass ich schon wieder total im Stress war auf der Suche nach passenden Weihnachtsgeschenken! Deutungen jenseits des Offensichtlichen sind in den Kommentaren willkommen.

Im ersten Zwölftel 2009 waren wir aber vor allem ungewohnt viel aus:

  • 14.1.2009 – Martin O. im Miller’s Studio, Zürich
    Der/die eine oder andere hat Martin O. vermutlich am 23.11.08 bei Giacobbo/Müller als Showact gesehen. Wir waren vor Ort im Publikum und fanden ihn gut. Vor dem 14. hatte ich dann doch noch meine Zweifel, ob sich damit ein ganzer Abend füllen liesse und kann nun sagen: Jawohl, das geht durchaus. Der Mann ist schon gut, bevor er überhaupt anfängt zu sampeln. Ein toller Künstler, den es sich nicht nur zu hören lohnt, sondern dem man auch gerne zusieht beim musizieren. Daumen hoch!
  • 16.1.2009 – Strohmann Kauz in der Braui, Worb
    Eh ja. Es war schon ok, aber ach, irgendwie war’s nicht meins. Viel mehr kann ich dazu gar nicht sagen. Vielleicht war’s auch nur nicht der richtige Moment dafür.
  • 21.1.2009 – Rocky Horror Show im Theater 11, Zürich
    Das Problem mit der Rocky Horror Show ist: Denen, die schon da waren, muss man nix erzählen. Allen anderen kann man nix oder soll zumindest gar nicht zuviel erzählen. Leider war heute in Zürich Dernière, aber wenn Ihr irgendwo mal wieder ein Plakat seht: Kauft Euch eine Wasserpistole und Klopapier, nehmt irgendwo eine Gratiszeitung mit und geht hin, ok?
  • 24.1.2009 – Peter Shub im Theater am Käfigturm, Bern
    Peter Shub ist ein Clown. Ein trauriger Clown, der auf der Bühne irrsinnig lustig sein kann. Die Tickets waren ein Weihnachtsgeschenk für den Lieblingsmann, der ein grosser Fan ist. Passend dazu wurde er auch als einer der Mitmachkandidaten rekrutiert, hat es aber relativ unbeschadet überstanden. Die erste Häflte des Programms bestand hauptsächlich aus grossartiger Pantomime. Trotzdem mochte ich den zweiten, gesprochenen Teil fast lieber. Ich höre den Leuten einfach gerne zu, denke ich. Jedenfalls war es ein schöner, lustiger und anrührender Abend. Peter Shub macht auch Theater- und Clownworkshops. Da wär ich gerne mal dabei.
  • 28.1.2009 – Reeto von Gunten im Bierhübeli, Bern
    «iSee, die Revolution des Diaabends» heisst das, äh, Programm (besser: die Erzählstunde), mit der Radiolegende Reeto von Gunten seit letztem Jahr unterwegs ist. Bei der letzten Gelegenheit hatte ich es leider verpasst, rechtzeitig Tickets zu besorgen, verflixt. Kein Wunder, lagen die für letzten Mittwoch schon seit Monaten auf meinem Schreibtisch. Ich verehre Reeto «die Stimme» seit der Zeit, in der er noch regelmässig morgens auf DRS3 zu hören war und jetzt muss ich immer am Sonntag früh genug das Radio anmachen, um ihn noch zu hören. Als ich mich auf meinen Stuhl in diesem Saal gesetzt habe am letzten Mittwoch, nach 13 Stunden im Büro und obendrein noch Knatsch, war’s mir zum Heulen zumute. Während der Show flossen dann die Tränen – vor Lachen. Es war wunderbar und muss unbedingt wiederholt werden. Vielen Dank!

Ja, das war unser Januar. Wir haben noch eine Zusatzzahl am nächsten Freitag: Oliver Baier im Miller’s in Zürich. Aber dazu dann mehr, wenn wir da waren.

Und im Februar gehen wir wieder mal ins Kino!

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Ein Kommentar zu “1/12 gone.

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