Alltägliches/Klimbim

an die arbeit!


Ein Job kann noch so gut und nett sein: Der erste Tag nach den Ferien ist immer blöd. Weil ein paar mehr Urlaubstage irgendwie nie fehl am Platze gewesen wären (ok, irgendwann will man auch gern wieder was sinnvolles für die Welt tun, aber so lange hatte ich glaube ich noch nie Urlaub). Auf mich wartet auf morgen wieder das volle Programm: Büro, Weiterbildung und hier und da ein wenig Ehrenamt – von letzterem zum Glück nicht mehr so viel wie früher, weil die anderen beiden Positionen wenigstens im ersten Quartal grad nochmals ordentlich zu Buche schlagen werden.

Halbherzig hatte ich noch einen kleinen Neujahrsvorsatz gefasst (mehr Sport), sehe aber den zeitlichen Rahmen dafür im Moment noch nicht so plastisch vor mir. Aber sich an Vorsätze zum neuen Jahr zu halten, ist sowieso irgendwie ein wenig albern, finde ich. Nicht umsonst erblickte diese kleine Seite das Licht der Welt nicht am 1.1. (wie ihre Vorgängerin, die mit einem einzigen Beitrag jämmerlich verhungern musste), sondern am 30. April. Und ganz wieder Erwarten sind wir immer noch da, wer hätte das gedacht. Kann also immer noch was werden, das mit der Bewegung.

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2 Kommentare zu “an die arbeit!

  1. Ja klar, wenn ich das so vor mich hin sage, klingt es auch immer super. 😉
    Nein, es wird. Ehrenwort.
    (Du warst ja heute, wenn man dem Twitterdings glauben kann – bravo)

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