Alltägliches/Klimbim

Es wird langsam was.


Die drei heftigesten Arbeitswochen des Jahres sind geschafft und das Enrique-Trauma ist soweit überwunden. Eine kleine Mini-Fotostrecke aus Strassburg und Ottrott hat es heute zu flickr geschafft, einige weitere Bilder – auch aus Brüssel – sind noch in der Pipeline. Dafür war gestern grosser Aufräum-Tag bei uns. Auch einige Monate nach dem eigentlichen Ereignis ist unsereiner ja immer noch akut umzugsgebeutelt, man kann es wirklich nicht anders sagen. Immerhin ist unser Wohnzimmer jetzt weitgehend begehbar und mein momentan liebstes Dings wurde vollendet und sozusagen «in Betrieb genommen»: Unsere CD-Wand, ein Konstrukt aus einzelnen Regalen, die in einer Viererkombination ziemlich exakt einen etwas überflüssigen Durchgang ausfüllen.

Da die Fertigstellung unseres Zuhauses nun doch Fortschritte zeigt, arbeiten wir fortan daran, am 15. Dezember die Bleibe endlich einzuweihen. Das heisst, ich muss mich langsam auf die Suche nach geeignetem Kochgeschirr machen. Jahreszeitgemäss soll es nämlich Glühwein geben… ehrlich gesagt eine Premiere für mich. Für Alternativgetränke wird gesorgt sein.

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