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Searching for Mrs. Williams.


Bereits erwähnt: Ich habe Urlaub. Ebenfalls bereits erwähnt: Ich ziehe um (bald!). Was schliessen wir daraus: Das grosse Packen hat begonnen. Allein, mir ist so gar nicht danach. Und hier kommt ein unbestreitbares, aber nicht immer nützliches Talent von mir ins Spiel: Die Verlagerung der Aufmerksamkeit auf Nebenschauplätze. Denn es gibt ja so viele andere Dinge, die gerade jetzt auch noch unglaublich wichtig sind. Die von einer Kollegin ausgeliehene Zeitschrift noch eben zu Ende lesen, auf dass man sie ihr endlich zurück geben könnte. Krethi und Plethi über die bevorstehende Änderung von Anschrift und Telefonnummer informieren. Sich darüber wundern, dass das deutsche Privatfernsehen offensichtlich von Amöben kontrolliert wird. Und ach, auch das Internet ist wie immer eine beliebte Ablenkungsquelle. Eben bin ich auf stern-shortlist.de gestossen. Da gibt’s Listen für und über alles: Songs, mit denen man garantiert jede Party beendet. Alben von Künstlern, die schon mal hinter Gittern sassen. Alles für Menschen, die kein Happy End mögen. Filme, in denen ein Orgasmus nicht der einzige Höhepunkt ist. Song von Elton John, die nicht unter Kuschelrock- Verdacht stehen. Und dann: Songs, mit denen Robbie Mrs. Williams sucht. Die da wären: 1. Angels 2. Kids 3. She’s the one 4. Me And My Monkey 5. Lovelight STOPP! Ich bin ja nun kein Fan, aber die eine CD (Escapology), die steht in meinem CD-Regal. Und den einen Track habe ich eine Weile rauf und runter gehört. Ich bin nicht unbedingt der Meinung, dass das ein Liebeslied im herkömmlichen Sinne und damit zum Werben um eine potenzielle Braut geeignet ist… Ihr etwa?

Nachtrag
Auch schön: Was man findet, wenn die Ex aus dem Haus ist.

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2 Kommentare zu “Searching for Mrs. Williams.

  1. *lach* Na wenn du im vorigen Post noch daran gezweifelt hast, ob du wirklich eine Frau bist, dann wäre doch hier der Beweis dafür, dass du tatsächlich eine bist. 😉

    Frauen haben eben einfach das wunderbare Talent, sich auf Nebenschauplätzen auszutoben. Männer können das meist nicht so gut. Sagt mein Mann: „Ich räume den Schreibtisch auf“, dann legt er seine Unterlagen in die Ablage… und fertig.

    Sage ich: „Ich räume den Schreibtisch auf“, dann… sehe ich mir in Ruhe den ganzen Krempel an, sortiere ihn in die Ablagen, ins Regal… dabei fällt mir auf, dass das Regal auch mal wieder dringend aufgeräumt werden müsste, da liegen nämlich Zeitschriften drin. Also räume ich die Zeitschriften ins Wohnzimmer und fange – anstatt die Dinger in den Schrank zu legen, an, die zu lesen… bla, bla, bla.

    Na denn, frohes Packen. 🙂

  2. Nun ja… das stimmt ganz zwar alles, was Du da sagst. Eins kann ich Dir allerdings versichern: Es gibt auch Männer, die das gut können.

    Ja nun, in zwei Wochen haben wir’s hinter uns. Darauf freu‘ ich mich, oh ja! 🙂

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