Aufgelesen/Klimbim

Haustierspionage.


Diesen Beitrag widme ich ein Bitzli dem ChliiTierChnübli, das mir gestern früh so einen netten Kommentar hinterlassen hat (davon gibt’s hier ja nach so kurzer Zeit noch nicht so doll viele) – und das, wo ich mich selber noch nicht mal verewigt habe im Chnübli-Blog. Wollte ich ja letzte Woche kurz nach der Entdeckung mal machen, aber mir fiel einfach nur Blödsinn ein (und zwar wirklich blöder Blödsinn, wovor man die Welt dann doch verschonen möchte). Darum jetzt als Dankeschön und Entschädigung ein Chliitier-Beitrag. Es begab sich also folgendermassen:

Der deutsche Ingenieur Jürgen Perthold lebt seit einiger Zeit in Kalifornien, wo ihm eine Katze zugelaufen ist. Nun fragte sich der Mann eines schönen Tages: «Was macht das Tier eigentlich eigentlich so, währenddem ich tagein, tagaus für sein Katzenfutter schufte?» Die Arbeit kann dem Jürgen allerdings doch nicht so sehr zuwider sein, machte er sich doch sofort an dieselbige und baute eine so genannte «Cat-Cam»: Eine Minikamera, welche das Katertier fortan als Schmuckstück um den Hals tragen durfte und die jede Minute ein Bild aus dem ungefähren Blickwinkel von Mr. Lee – so der Name des Haus- und Hofgenossen – schiesst. Interessantes kam nach Ablauf der Fotofrist zutage: Mr. Lee besucht ein Katzenkaffeekränzchen (oder vielleicht eine Selbsthilfegruppe?). Mr. Lee frönt, zumindest in Gedanken, der Vogeljagd. Und Mr. Lee scheint verliebt zu sein. Hach, ist das schön! Wie Jürgen Perthold auf die Idee kam, das geheime Leben seines Katers zu erforschen, wie er seine Erfindung schliesslich entwickelte und woher Mr. Lee überhaupt seinen Namen hat – steht alles bei SpOn. Zu kaufen gibt’s die Cat-Cam natürlich auch, jedenfalls in den U. S. – allerdings wurde die entsprechende Website kurzerhand durch den Provider vom Netz genommen: zu viele Besucher. Seit heute ist Mr. Lee aber tatsächlich wieder online… inklusive Fototagebuch.

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4 Kommentare zu “Haustierspionage.

  1. Tjahaaa… dafür wär ich auch zu haben. Vielleicht, wenn wir noch ein wenig Werbung für ihn machen, schenkt uns Jürgen ja… eine 12er-Packung?? Oder auch nur je eine? Ich gebe zu, nicht der beste Plan. Vielleicht fällt ja jemandem noch was besseres ein. Ich befürchte bloss: Mit nett sein alleine kommen wir hier nicht weiter.

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