Es gibt Zeiten, da geht irgendwie nichts. Man schuftet tagaus, tagein wie ein Pferd und trotzdem kommt am Ende kaum etwas wirklich Handfestes dabei raus. Leerlauf wohin das Auge blickt, die Verzettelei mutet langsam chronisch an und sowohl die Kreuzchenzeile in der To-Do-Liste wie auch das vernachlässigte Weblog bleiben annähernd unberührt.
Was also tun? Irgendwelche Tipps, wieder auf Kurs zu kommen, wenn alles kreuz und quer läuft? Ich hab’s ja schon mit Aufräumen probiert, eigentlich bisher ein probates Mittel; sowohl Ergebnis wie auch Erfolg dieser Strategie waren dieses Mal jedoch von nicht nennenswerter Dauer. Sachdienliche Hinweise werden gerne entgegen genommen, um schonendes Anhalten wird gebeten.
September 4, 2008 um 2:17 nachmittags
Alles, was älter als X Monate wird, einfach in Kehrichtsäcke rein! Wenn’s wichtig war, kommt es dir später mal wieder im Sinn
Auch: lustiger Titel, denn hast Du von Lieblingsmann, nicht? :-p
September 18, 2008 um 7:33 vormittags
Der Mark hat recht, weg damit! Angefangen mit Zeitschriften, die man noch lesen wollte, Bankauszügen die älter als 2 Jahre sind.
Den frei gewordenen Ordner dazu verwenden, alle Banksachen, die man noch Ordnen muss einfach einmal zu lochen und wahllos einzuordnen, dann liegt es zumindest nicht mehr herum.
Dann eine Kiste machen mit Kleidern und Schuhen, die man nicht mehr anzieht und ab in die Kleidersammlung.
Das frei gewordene Fach im Schrank für die Kleider verwenden, die man schon angezogen hat, aber noch nicht zum waschen sind (dann liegen sie nicht mehr herum).
Alle Müsterli und Pröbeli die’s in den Kosmetikgeschäften gibt in eine schöne Schale schmeissen und ins Badezimmer stellen und sich 1 Monat lang nur daraus bedienen.
Ein altes Natel ausstauben und es zB einer Blogkollegin schenken.