Archiv für November, 2007
November 28, 2007
Manchmal passieren einem Dinge, mit denen man nun wirklich nicht rechnet: Bei der Blog-Aktion vom Upload-Magazin letzte Woche gab es drei Jahresabonnemente von t3n zu gewinnen. Gelesen hatte ich das wohl, aber da Fortuna bei meinen sporadischen Lottozetteln immer alle verfügbaren Augen nicht nur zudrückt, sondern generell verbunden trägt (eventuell eine Persönlichkeitsstörung im Zusammenhang mit Justitia?!), hat sich diese Information ganz fix in die hintersten Ecken meines Speichers verzogen und sich auf einen nimmermehr enden wollenden Winterschlaf eingestellt.
Doch nix da. Das E-Mail-Postfach meldet eine Nachricht von Jan Tißler. Und Jan meldet mir einen Losgewinn, ist denn das zu glauben? Vielen, vielen Dank an Jan für die Aktion und für den guten Griff in die Lostonne sowie an Frau Glück, die kurzfristig ihre Augenbinde abgelegt hat, ich freu mich sehr!
Zur Feier des Tages gibt’s noch eine Zusatzzahl zum eigentlichen Teilnahmebeitrag vom letzten Sonntag, weil die Meinungen über meine Auswahl und die Erfüllung des Unbekanntheitskriteriums (swissmiss) ja etwas auseinandergingen: Das Unwort. Lese ich auch gern, nicht nur, weil ich vor einigen Jahren recht viel Zeit in Kiel verbracht habe. Zu empfehlen ist auch das Novum, der Unwort Videocast (nicht nur, weil ich eine grosse Freundin von Outtakes bin…).
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November 25, 2007
Zum ersten Geburtstag des Upload-Magazins (herzlichen Glückwunsch!) gibt es wieder eine schöne Aktion zum mitmachen:

«Jeder kennt doch solche Blogs:Man mag nicht auf sie verzichten, man liest sie gern,aber aus irgendeinem Grund sind sie ein Geheimtipp.Du kannst diese Geheimtipps nun öffentlich machen.»
Erst sind mir da ganz viele eingefallen, und jetzt mache ich’s doch am letzten Tag, weil ich mich so schwer damit tat, eine für mich stimmige Dreierkombination zu finden. Letzten Endes kann ich natürlich auch nicht abschliessend beurteilen, wie viele oder wie wenig Leute sie nun wirklich kennen oder nicht, aber nun denn, die Würfel sind gefallen:
- Mänus Tagebuch
Der Mänu (Manuel, für die deutschen Leser), das ist einer von «meinem Kiez». Ein Stadtberner wie ich, bis vor kurzem teilten wir nicht nur unseren Nachnamen, sondern auch Postleitzahl und die Organisation, von welcher wir unser Gehalt beziehen. Wir sind uns nie wissentlich begegnet, aber bestimmt schon mehr als einmal über den Weg gelaufen. Er hat einen manchmal wirklich hinreissenden Sinn für Humor und ist bisher der einzige, den ich auch auch gerne mal auf Berndeutsch lese (was ich sonst ja gar nicht leiden kann).
- Die Zuckerbäckerin
Eine Schweizerin erzählt über ihr Leben in Stuttgart. Wir haben eine Leidenschaft für klassisches Klavier, Kino, Theater, Kabarett und indisches Essen gemeinsam und ach, ich lese sie einfach gerne. Brauche ich noch weitere Begründungen?
- swissmiss
Und ich bleibe bei meinen Landsleuten: swissmiss heisst im richtigen Leben Tina Roth Eisenberg und lebt seit einiger Zeit in New York. Das Weblog der Designerin ist im englischsprachigen Raum durchaus bekannt, in deutschen Gefilden aber nicht unbedingt, und deshalb finde ich, sie hat ihren Platz an dieser Stelle dennoch verdient. Sie stellt regelmässig schöne, praktische und/oder lustige Dinge aus aller Welt vor. Ein bisschen gefährlich ist das, wenn man einen ähnlichen Geschmack hat, da oft auch gleich noch die Bezugsquelle verlinkt ist… Da gibt’s nur eins: Disziplin!
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November 22, 2007
Nein, ist schon alles richtig. Mein altes Theme war mir auf Dauer etwas fad und blass geworden. Deshalb sieht der Spielplatz hier jetzt etwas anders aus. Geringfügige Änderungen sind in den nächsten Tagen noch zu erwarten, weil ich damit noch nicht ganz zufrieden bin, aber einstweilen geht das doch schon ganz gut so.
Übrigens: Für jene, die sich daran erinnern, dass ich auch noch Bilder aus Brüssel versprochen hatte: Es haben es jetzt tatsächlich einige davon zu flickr geschafft. Besser spät als nie.
Schon lange nichts mehr gehört habt Ihr vom Berner Bahnhofplatz (das liegt daran, dass ich mich nicht mehr täglich quer drüber kämpfen muss seit dem Umzug). Am 9. Dezember soll das Gröbste vorbei sein und der öffentliche Verkehr kann grösstenteils wieder seines Weges fahren. Sieht auch schon etwas anders aus als noch hier oder hier:

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November 19, 2007
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November 18, 2007
Der Lieblingsmann, welcher inzwischen – wie an anderer Stelle bereits vernommen – mit einem eigenen Eiskratzer gesegnet ist, hört gerne Roger Cicero. Und nicht nur – aber erst recht! – weil ich neulich kurz vor dem Umkippen mit einem einfach sagenhaften Luxus- und Wellnesswochenende hier überrascht wurde, habe ich ihn am vergangenen Dienstag ins Kaufleuten nach Zürich entführt, wo eben jener mit seiner Big Band die Schönen und Wichtigen dieses Landes zu beglücken gedachte. Voll (und heiss) war’s, da ausverkauft, aber hat viel Spass gemacht und wieder mal eindrucksvoll bebildert, dass ein guter Sänger alleine eben nur die halbe Miete ist. Nur die Fotos, die wurden, nun ja: abstrakt. Eine Kompaktkamera aus zu grosser Distanz und mit wenig Licht, da muss man schon Kompromisse machen. Das aus meiner Sicht künstlerisch wertvollste Werk sei Euch hier dennoch nicht vorenthalten (long live the Discokugel!):

Ah so, ja: Die Headline ist leider nur Eingeweihten verständlich, ich bitte um Verzeihung und gelobe, mich zu bessern.
Hier noch das eine oder andere von jenen, die wohl nicht zum Konzert wollten. 
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November 15, 2007
Vorgestern: Bald.
Heute: JETZT!
Das mit dem ersten echten Winterfoto des Jahres wurde leider nichts (schon wieder, aber dazu kommen wir noch, morgen oder so), doch andere sind frühmorgens zum Glück geschickter mit der Kamera als ich.
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November 13, 2007
Bald ist er da, der Winter. Letzte Woche gab’s auch hier im Flachland schon die ersten Schneeflocken und heute morgen stellte ein nicht näher zu bezeichnender Bewohner meiner permanenten Wohnunterkunft fest, dass ihm zum fast neuen Auto auf jeden Fall eines noch fehlt: Ein Eiskratzer.
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November 12, 2007
Das eine soll das andere ja nicht ausschliessen. Heute jedenfalls mal was ganz anderes, aus der glitteringclouds-internen Abteilung für Kultur. Wer von Euch nämlich:
- in der Schweiz, idealerweise in oder um Bern wohnt,
- gerne singt und vielleicht sogar musikalische Grundkenntnisse hat,
- sich zur Abwechslung auch mal mit klassischer Musik beschäftigen mag
- und/oder Leute kennt, auf die dies alles zutrifft,
der gehe bitte hierher und anschliessend in sich, ob er, sie, die grosse Schwester oder der Nachbar aus dem ersten Stock nicht in diesem Chorprojekt mitmachen möchte. Die erste Konzertreihe ging soeben erfolgreich zu Ende, die nächste steht im kommenden Mai an und wir können wirklich noch einige Stimmen (alle, aber vor allem auch Männer) gebrauchen, da nicht alle bisherigen Sängerinnen und Sänger beim neuen Projekt dabei sein können. Bitte weitersagen, vielen Dank!
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November 11, 2007
Die drei heftigesten Arbeitswochen des Jahres sind geschafft und das Enrique-Trauma ist soweit überwunden. Eine kleine Mini-Fotostrecke aus Strassburg und Ottrott hat es heute zu flickr geschafft, einige weitere Bilder – auch aus Brüssel – sind noch in der Pipeline. Dafür war gestern grosser Aufräum-Tag bei uns. Auch einige Monate nach dem eigentlichen Ereignis ist unsereiner ja immer noch akut umzugsgebeutelt, man kann es wirklich nicht anders sagen. Immerhin ist unser Wohnzimmer jetzt weitgehend begehbar und mein momentan liebstes Dings wurde vollendet und sozusagen «in Betrieb genommen»: Unsere CD-Wand, ein Konstrukt aus einzelnen Regalen, die in einer Viererkombination ziemlich exakt einen etwas überflüssigen Durchgang ausfüllen.
Da die Fertigstellung unseres Zuhauses nun doch Fortschritte zeigt, arbeiten wir fortan daran, am 15. Dezember die Bleibe endlich einzuweihen. Das heisst, ich muss mich langsam auf die Suche nach geeignetem Kochgeschirr machen. Jahreszeitgemäss soll es nämlich Glühwein geben… ehrlich gesagt eine Premiere für mich. Für Alternativgetränke wird gesorgt sein.
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