Archiv für Juli, 2007

Searching for Mrs. Williams.

Juli 27, 2007

Bereits erwähnt: Ich habe Urlaub. Ebenfalls bereits erwähnt: Ich ziehe um (bald!). Was schliessen wir daraus: Das grosse Packen hat begonnen. Allein, mir ist so gar nicht danach. Und hier kommt ein unbestreitbares, aber nicht immer nützliches Talent von mir ins Spiel: Die Verlagerung der Aufmerksamkeit auf Nebenschauplätze. Denn es gibt ja so viele andere Dinge, die gerade jetzt auch noch unglaublich wichtig sind. Die von einer Kollegin ausgeliehene Zeitschrift noch eben zu Ende lesen, auf dass man sie ihr endlich zurück geben könnte. Krethi und Plethi über die bevorstehende Änderung von Anschrift und Telefonnummer informieren. Sich darüber wundern, dass das deutsche Privatfernsehen offensichtlich von Amöben kontrolliert wird. Und ach, auch das Internet ist wie immer eine beliebte Ablenkungsquelle. Eben bin ich auf stern-shortlist.de gestossen. Da gibt’s Listen für und über alles: Songs, mit denen man garantiert jede Party beendet. Alben von Künstlern, die schon mal hinter Gittern sassen. Alles für Menschen, die kein Happy End mögen. Filme, in denen ein Orgasmus nicht der einzige Höhepunkt ist. Song von Elton John, die nicht unter Kuschelrock- Verdacht stehen. Und dann: Songs, mit denen Robbie Mrs. Williams sucht. Die da wären: 1. Angels 2. Kids 3. She’s the one 4. Me And My Monkey 5. Lovelight STOPP! Ich bin ja nun kein Fan, aber die eine CD (Escapology), die steht in meinem CD-Regal. Und den einen Track habe ich eine Weile rauf und runter gehört. Ich bin nicht unbedingt der Meinung, dass das ein Liebeslied im herkömmlichen Sinne und damit zum Werben um eine potenzielle Braut geeignet ist… Ihr etwa?

Nachtrag
Auch schön: Was man findet, wenn die Ex aus dem Haus ist.

Das neue Spielzeug.

Juli 26, 2007

Für einen Moment war ich versucht, diesem Beitrag ganz arglos den Titel «Spielzeug für Erwachsene» zu geben. Nach kurzem Überlegen fiel mir auf, dass dies eventuell Assoziationen zu einem Themengebiet wecken könnte, das ich hier vorläufig mit Sicherheit nicht diskutieren werde. Heissa, das hätte wieder Klicks vom Dashboard gebracht hier bei WordPress, ja ja.

Nun jedenfalls folgt das eigentliche Geständnis: Ich habe einen kleinen genetischen Defekt. Nein, keine Angst – Körperteile sind meines Wissens alle vorhanden und an den richtigen Stellen angebracht. Es ist nur: Ich hasse es, Schuhe kaufen zu müssen. Ich telefoniere generell nur ungern. Und ich liebe technisches Spielzeug. Zum Glück bin ich wenigstens ein Lästermaul und finde meine Nase zu gross, sozusagen als Beweis meiner weiblichen Existenz.

Nicht, dass ich nun besonders viel von jeglicher Technik verstünde. Ich erfreue mich nur gerne daran. Und hier ist es nun, mein neues Schätzchen:

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Hach, was freu’ ich mich! Nun ja, immerhin ist es wirklich die kleine, leichte Mädels-Version. Vielleicht ist also doch noch nicht alles verloren für und mit Frau k., wer weiss.

Aber immer noch viel besser als Schuhe kaufen, irgendwie.

Ist das cool oder was?

Juli 25, 2007

Hat der Lieblingsmann gemacht für mich, als Überraschung.
Ich muss sagen, bin entzückt! :D

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And the winner is…!

Juli 25, 2007

Heute möchte ich nochmals auf das UPLOAD-Schreibprojekt «Blogtipps für Einsteiger» zurück blicken, welches gestern zu Ende ging. Erstens: 56 tolle Artikel sind da zusammengekommen, alle Achtung. Zweitens: Wir haben einen Gewinner. Das Losglück war Dirk vom alldev-Blog gnädig, herzlichen Glückwunsch, auch zum gelungenen Beitrag!

Und nun zu meinem persönlichen Rückblick auf die ganze Sache. Das Projekt hat mich auf eine Reise geführt zu neuen Seiten (im mehrfachen Sinne) der Blogosphäre. Ich freue mich über den neuen Lesestoff und die Informationsquellen, die sich mir dabei auch für die Zukunft erschlossen haben. Meine gefühlten Favoriten im Rückblick waren die Blogbriefe bei Schwerin Schwerin und der Beitrag über den Sex-Appeal von Headlines bei Heide Liebmann. Substantiell sind mir spontan vor allem das kleine Weblog-Handbuch vom Krusenstern sowie die 5 Fakten vom Karnevalsblogger in lebhafter Erinnerung. Ich weiss, dass es noch viele andere gab, die ich sehr gerne las… diese Aufzählung ist deshalb explizit als unvollständig zu verstehen. Ein besonderes Plätzchen habe ich ausserdem für Reto von nachhaltigBeobachtet aufgehoben, dessen Gedanken wohl fast zur selben Zeit in eine ähnliche Richtung gingen wie meine eigenen (hier). Liegt es an der Geographie? An der Nationalität? Wer weiss. Ich schwöre, ich wusste von nix.

Dein einen oder anderen Tipp werde ich gerne aufgreifen, andere vielleicht für später im Hinterkopf behalten. Im Grossen und Ganzen war so einiges für mich auch eine Bestätigung, dass es eigentlich ganz gut läuft, so wie es läuft. Und das war mir – als Einsteigerin – vielleicht fast das Wertvollste. Dafür vielen Dank an alle Autoren und natürlich an Jan für die Idee und die Initiative. Und jetzt: weitermachen!

April?!

Juli 24, 2007

Ich habe Urlaub diese Woche (dazu kommen wir in den nächsten Tagen noch), und deshalb gab es heute auch keinen wirklich dringenden Grund, das Haus zu verlassen. Das war mir durchaus Recht – heute war nämlich einer jener Tage, an dem es einen bei wirklich jeder Gelegenheit erwischt. Verhaltener Sonnenschein und überhaupt gar nicht verhaltener Platzregen (inkl. Gewitter) wechselten sich nahezu im Viertelstundentakt ab, und da ich nie einen Schirm dabei habe, ist davon auszugehen, dass ich von letzterem ca. 90 Prozent abgekriegt hätte. Hatte ich Euch nicht neulich vorgewarnt, dass ich irgendwann noch anfangen würde, übers Wetter zu schreiben? Soweit ist es schon gekommen mit mir… eigentlich wollte ich ja darauf hinaus, dass man sich auch bei nicht einwandfrei zu definierendem Wetter durchaus einmal auf einen Berg wagen kann. So geschehen am vergangenen Sonntag. Der Liebste, ich und eine numerisch nicht näher zu bestimmende Anzahl japanischer Touristen pilgerten aufs Brienzer Rothorn (mit der Bahn, wohlverstanden). War neblig, aber schön:

rothorn1.jpg

rothorn2.jpg

The coolest place in the Universe.

Juli 23, 2007

Heute ein kleines Rätsel: Mit diesem (in Titel erwähnten) nicht gerade unbescheidenen Slogan wirbt

a) die geriatrische Abteilung des Berner Universitätskrankenhauses
b) der deutsche Bundestag
c) das europäische Zentrum für Nuklearforschung
d) eine örtlich frei wählbare Ausgabe von Disneyland
e) das Wartezimmer meines Zahnarztes

Bitte kreuzen Sie jetzt an (ich guck’ auch weg, versprochen):
[ ] a     [ ] b     [ ] c     [ ] d     [ ] e

Na? Richtig, es war die goldene Mitte. Das CERN, kurz für «Centre européen pour la Recherce Nucléaire», zeigt sogar Disneyland, was eine Harke ist. Zumindest für Leute, die – ganz anders als ich – keine komplette Null in Naturwissenschaften sind. Ich hatte während meiner Schulzeit leider eine Neigung zum raschen Aufgeben, und so schlug ich mich mit Biologie noch einigermassen durch, spätestens bei Physik jedoch hängte ich meine Unterrichtsbeteiligung mit bemerkenswerter Konsequenz an den imaginären Nagel und fand mich bescheiden mit der klassischen Mädchenzuteilung für Talente ab: Deutsch, Fremdsprachen, Musik und Kunst, als Zusatzzahl hatte ich immerhin noch Geometrie in der Hinterhand. Schade eigentlich, denn so habe ich auch am letzten Samstag ganz oft nur Bahnhof verstanden, wenn der sehr begeisterte Physiker, der mich und eine Gruppe Freunde durch eben jenes Forschungszentrum begleitete, die ganz seichte Rhetorik für DAUs wie mich vorübergehend verliess und versuchte, leicht vertiefende Erklärungen für die etwas weiter bewanderten unter uns abzugeben.

Interessant und beeindruckend war’s trotzdem. Auf der Suche nach dem bisher noch nicht nachgewiesenen Higgs-Teilchen wird z. B. unter der schweizerisch-französischen Grenze derzeit der so genannte Large Hadron Collider (LHC) gebaut, ein Teilchenbeschleuniger mit einem Umfang von 27 Kilometern. Für eine Umrundung dieser Strecke braucht so ein Teilchen (ein Proton zum Beispiel) gerade mal 0.89 Sekunden, wenn ich das richtig gespeichert habe. Den Dimensionen des besichtigten Bereichs ist mit einer popeligen Kompaktkamera in keinster Weise gerecht zu werden, ich hätte mal besser die Spiegelreflex mitnehmen sollen. Wieder was gelernt.

Und last, but not least: Für die Mehrzahl von uns hier Anwesenden hat das CERN ja durchaus eine signifikante Bedeutung. Dort wurde nämlich sozusagen das Internet erfunden. Na kommt, das wusstet Ihr alle! Nicht? Dann kurz zwei Sätze hierzu: Tim Berners-Lee machte sich Gedanken über einen vereinfachten Weg zum Austausch von Arbeitsergebnissen – Wissenschaftler aus fast aller Herren Länder sind an der Grundlagenforschung beteiligt, die am CERN betrieben wird. 1989 baute er ein Hypertext-System auf, das die Grundlage für das World Wide Web darstellte, wie wir es heute kennen. Sein Chef übrigens fand, dass Tim seine Zeit vergeudete und wies ihn an, das Projekt aufzugeben. Heute allerdings sieht die Kommunikation doch etwas anders aus:

the-place-where-the-web-was-born.jpg

Soweit ich weiss, gibt’s auch T-Shirts mit dem Spruch drauf…

Zum Vergnügen hier? Pah!

Juli 19, 2007

Manche Tage sind einfach… blöd. Nichts geht vorwärts, alles was kann geht kaputt, jede Labertasche will was von Dir und in Deinem Büro auf der Südseite (ja, schon schön) riskierst Du ab spätestens 9.30 Uhr latent einen ausgewachsenen Kreislaufkollaps. Anschliessend kaufst Du Dir auf dem Heimweg – inzwischen regnet es selbstverständlich – eine Tiefkühlpizza, weil Du nicht mehr den Nerv hast, Dir was Vernünftiges zu kochen. Leider vergisst Du kurzfristig, dass sich Deine ehemals abgehärteten Geschmacksnerven in den letzen Jahren weg von permanenter Hardcore-super-ober-scharf-gewürzt-Kost hin zu Nahrung für Normalsterbliche entwickelt haben und isst leichtfertig die beiden kleinen Chilischoten obendrauf vorneweg. Das sagenhafte Brennen im Rachen und im Hals, die Tränenbäche und das Husten wären ja noch das kleinere Übel gewesen. 10 Minuten später allerdings liegst Du mit schlimmen Krämpfen darnieder, weil Deine Magenwände und alles dahinter augenscheinlich gerade verbrennen oder sonst irgend ein Wehwehchen seinen grossen Auftritt probt. Sobald Du wieder gerade sitzen kannst, gehst Du Deinem Liebsten und allen anderen, die Du kurzfristig telefonisch erreichen kannst, dermassen auf die Nerven, dass Deine Chancen, als alte Jungfer mit 37 Katzen in einer knapp bemessenen 2-Zimmer-Wohnung zu enden, kurzfristig dramatisch ansteigen.

Ach. Kennt Ihr nicht?
Tja. Ich schon.
Ich finde also, Ihr habt allen Grund, mir viel Glück zu wünschen für den morgigen Tag. ;-)

P.S. Hang zum Übertreiben? Ich?? Ich bitte Euch!

Heute ein Film (oder zwei).

Juli 17, 2007

Irgendwann hatte ich Euch so halbwegs eine Filmkritik zu «The Namesake» versprochen, aber es wollte mir auch in der Zwischenzeit einfach nicht gelingen, die passenden Worte zu finden für meine Eindrücke. Empfehlen würde ich den Film allemal, gegebenfalls nach Lektüre der beiden Kritiken hier und hier - wem das zusagt, den darf ich getrost ins Kino schicken. Das grosse Tabu: Auf der Website des Films (auch wenn sie da oben beim Filmtitel verlinkt ist) vorab die Geschichte lesen – da wird viel zu viel verraten und die ganze Spannung ist von vorneherein futsch. Habe ich zum Glück erst nachher gesehen. Zur weiteren Entscheidungshilfe hier noch der Trailer:

Der zweite Filmtipp kommt aus Deutschland und läuft da schon eine Weile, bei uns kam er meines Wissens vor einem knappen Monat endlich ins Kino: «Shoppen» von Regisseur Ralf Westhoff ist eine Studie über 18 Grossstadtsingles auf der Suche nach dem grossen Glück. Dass sie dieses ausgerechnet bei einer Speed-Dating- Veranstaltung zu finden hoffen, verleiht der Sache Tempo, oft unfreiwilligen Witz und in der einen oder anderen Konstellation auch ein wenig Brisanz. Schnell geschnitten, grossartig besetzt und mit Mut zur Lücke: Vormerken, der nächste Schlechtwetter-Tag kommt bestimmt.

10 Wege, wie Du mit Deinem Blog auf keinen grünen Zweig kommst.

Juli 16, 2007

Neulich freute ich mich hier bereits über Jan Tißlers vielfältige Aktivitäten rund ums UPLOAD-Magazin. Nun hat eben derselbe Mann auch noch ein spannendes Gruppen-Schreibprojekt gestartet: Es läuft ab heute und bis am kommenden Sonntag 22. Juli und steht unter dem Motto: «Blogtipps für Einsteiger».

Super, da freue ich mich: Viel zu lesen, zu lernen, zu wissen… tolle Idee! Was aber tut man dann, wenn man nach eigener Einschätzung selber nur wenig bis gar keine Ahnung hat, sich jedoch trotzdem zutiefst in seiner Ehre gekränkt sähe, keine eigene Publikation beizusteuern? Ja nun: Die Schlauen sprechen über die Do’s – ich (noch) etwas weniger Schlaue über die Don’ts. Was also kannst Du tun, um sämtliche Kollegen und sowieso jeden potenziellen Leser schnellstmöglich zu vergraulen?

  1. Sei großspurig. Verspreche 5 Beiträge täglich, schreibe maximal (!) einen pro Woche.
  2. Bedien Dich. Selber denken macht Falten. So viele Leute schreiben tolle Texte, kopiere wo immer möglich. Wozu haben wir denn das Internet?!
  3. Schleim Dich ein. Veröffentliche überall exzessiv Kommentare, insbesondere wenn Du nichts zum Thema beizutragen hast. Wiederhole penetrant die Adresse Deines Blogs und fordere jeden (ich wiederhole: JEDEN) auf, es sich anzusehen.
  4. Viel hilft viel. Übersicht ist was für Loser. Platziere möglichst viele Buttons, Textfelder und Rubriken wie nur irgendwie möglich. Achte bitte darauf, dass es sich ausschliesslich um unnötige Dinge handelt. Will der Leser Nützliches wie Deinen RSS-Feed oder Deine älteren Artikel finden, darf er ruhig etwas mehr Einsatz zeigen.
  5. Bleib locker. Nach mehrmaliger An- und Abschaffung einer neuen deutschen Rechtschreibung weiss doch sowieso keiner mehr, wie irgendwas richtig geschrieben wird. Würze Deine Texte mit fremdsprachigen Begriffen, um Deine Weltgewandtheit zu unterstreichen. Ob diese tatsächlich existent sind, ist zweitrangig.
  6. Sei kreativ. Verwende trafficfördernde Begriffe, gerne auch in Headlines, wie z. B. «Dieter Bohlen im Bordell?» (eventuell mit dem diskreten Zusatz «Die Bilder!»), auch vor allem wenn Du in der Folge ausschliesslich über die schlimmen Blähungen Deines Rauhhaardackels berichtest. Deine Statistik wird es Dir danken. ((Anm. d. Red.: Tja – Pech für alle, die über google hier gelandet sind sich Hoffnungen gemacht haben. Selber schuld.))
  7. Schwimm mit. Vermeide eine eigene Meinung. Inhaltsloses Geschwafel und wenig Rückgrat bewahren Dich vor Denk- und Argumentationszwängen. Ich wiederhole: Keine Meinung, ok?
  8. Sei vielseitig. Schreib heute über Stilettos und morgen über Stützstrümpfe für Senioren (natürlich ist das nur eine Metapher, denn Du schreibst ja erst in 7 bis 10 Tagen wieder). Wie, unterschiedliche Zielgruppen? Meine Güte, immer diese Klugsch***er.
  9. Bleib Dir treu. Hilfreiche Tipps und Anregungen von erfahrenen Bloggern sind entrüstet zurück zu weisen. Sei persönlich beleidigt von jedem noch so leisen Anflug von Kritik.
  10. Schleim Dich ein. Man darf es ruhig nochmals sagen. Für alles weitere siehe Punkt 3.

Wer also wirklich Wert darauf legt, sein Blog mit relativ grosser Wahrscheinlichkeit ungelesen verkommen zu lassen, weiss jetzt ungefähr, wie’s geht. Alle anderen missachten bitte konsequent Punkt 9 und klicken sich mal eben weiter zu UPLOAD. Ich übrigens auch – Ihr könnt also gerne mal wieder vorbei schauen, keine Sorge. :)

Franz schlägt Wellen.

Juli 15, 2007

Im gestrigen Beitrag erwähnte ich eine Veranstaltung, der unter anderem insbesondere Franz Beckenbauer beiwohnte. Dies blieb nicht ganz ohne Neben- und Nachwirkungen. Ja gut äh, ich sag mal… ein wenig gemein ist es ja vielleicht schon, ständig im Kaiser-Slang herumzublödeln, aber es lässt sich einfach kaum vermeiden und es kostet auch etwas Mühe, sich das dann wieder abzugewöhnen. Allerdings: Bully kann das noch viel besser: