Archiv für Juni, 2007

Zu Risiken und Nebenwirkungen…

Juni 25, 2007

Also. Ihr wisst jetzt (spätestens seit gestern), wie der Berner Bahnhofplatz derzeit auf Bodenhöhe aussieht. Allerdings haben Schutt und Asche einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Drunter sowie das Drüber in der näheren Umgebung. Die Bewohner des Untergrunds nämlich finden ihrerseits das Gebebe und Geruckel gar nicht besonders gemütlich: Die vereinigten Berner Kakerlaken haben nun offenbar nahezu einstimmig beschlossen, kurzerhand umzuziehen – und zwar in die oberen Stockwerke der Innenstadt. Deren Bewohner sind von den unangemeldeten Gästen verständlicherweise nicht eben begeistert, schliesslich zahlen die Biester weder Miete noch ist so eine Kakerlake gerade das Modell, das einem beim Stichwort «Haustier» spontan und mit Freude einfällt. Nur einen freut’s: den Kammerjäger. Erzählt kürzlich von 20minuten.

Lila in Israel hat übrigens ein ähnliches Problem. Doch das ist längst nicht der einzige Grund, bei ihr mal vorbei zu schauen! Abgesehen davon wäre mir ohne ihren Beitrag die oben erwähnte Zeitungsmeldung erst gar nicht mehr eingefallen… eine Inspiration also, sozusagen. =)

41 Tage…

Juni 24, 2007

…seit der Schliessung des Bahnhofplatzes. Damals gab’s ein erstes Webcambild (am 14.5.), heute das Update dazu: Was für ein Trümmerfeld!

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Aber keine Sorge. Loeb sagt dazu:

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Na, dann ist ja alles gut. :)

Hjärtligt välkommen!

Juni 23, 2007

«Mein» Bus – die Linie 12 – fährt derzeit aus stadtumbautechnischen Gründen ja nicht mehr wie gewohnt durch die Marktgasse, sondern beim Bundesplatz vorbei. Das ist einerseits ärgerlich, weil weiter vorne die Schauplatzgasse vollständig überlastet ist durch die Bauarbeiten, die Anlieferung an die dort situierten Geschäfte, die Reisebusse vor den Hotels Bären und Bristol sowie eben die verschiedenen Buslinien, die jetzt auf diese Strecke ausweichen müssen (ganz abgesehen davon, dass beide Seiten der Gasse auch unter diesen Bedingungen immer noch gnadenlos zugeparkt werden [dürfen]). Die Sache hat aber auch schöne Aspekte: Ich liebe es zum Beispiel, an Markttagen frühmorgens direkt zum Bundesplatz zu fahren und noch einen kleinen Bummel durch die bunten Obst-, Gemüse- und Blumenstände machen zu können. Wenn der Platz frei ist, kann man bei schönem Wetter nachmittags und gegen Abend die Kinder beim plantschen am Wasserspiel beobachten, die dazugehörigen Mütter beim plaudern und die im Feierabend angekommenen beim relaxen auf dem Valser Gneisboden. Obwohl es noch gar nicht so lange her ist, kann ich mich kaum noch an die Zeit zurückerinnern, in der vor dem Bundeshaus nach Abbau der Marktstände nichts als ein vollgestopfter Parkplatz lag. Dabei gibt es so viele andere schöne Dinge, die man an der Stelle machen kann.

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Gestern früh zum Beispiel stellte ich fest, dass eine Vielzahl von starken Männern ziemlich sehr grosse Rollen von Rasenteppich auf dem Platz auslegten umherschoben. Das Unternehmen schien noch ziemlich am Anfang zu stehen und sah von weitem betrachtet auch noch nicht so vielversprechend aus. Das Rätsel löste sich am Abend: Die Schwedische Botschaft hatte beschlossen, mit uns Bernerinnen und Bernern zusammen Midsommar zu feiern. Klar, mit von der Partie waren auch Volvo, Scandinavian Airlines und noch ein paar andere Reiseveranstalter. Mit Gartentischen und -stühlen möbliert hatte den Platz natürlich IKEA. Gedacht war, dass die Besucher jeweils ihren Stuhl (und auch die Tische) mit nach Hause nehmen konnten… die einen haben’s irgendwie nicht mitbekommen, die anderen dafür grad ganze Ausstattungen zusammen geklaubt – am Ende ging’s wohl einigermassen auf. Wir jedenfalls kamen gerade richtig zum schwedischen Volkstanzkurs… nein, nicht zum mitmachen. Aber zum dokumentieren:

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Und weil’s hier schon so lange keine Fotos mehr gab…
Hier gleich noch eins:

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Heute morgen gefreut…

Juni 16, 2007

Samstag, 8.35 Uhr, Zürich – Tram Nr. 7, eine Durchsage:

«Guten Morgen meine Damen und Herren, ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und eine gute Fahrt.»

Nicht etwa vom Band, wohlgemerkt. Fand ich nett. =)

«Verantwortung übernehmen» gilt oft bloss für die anderen.

Juni 16, 2007

Ich habe keinen Hund. Und zwar, weil ich Hunde mag. Sowohl mein aktuelles berufliches Engagement als auch meine räumlichen Verhältnisse würden es nahezu verunmöglichen, das Tier halbwegs artgerecht zu halten. Dennoch habe ich wie bereits erwähnt nichts gegen Hunde und im Allgemeinen auch nicht gegen ihre Besitzer. Üblicherweise würde ich mich jedoch auch nicht explizit dazu berufen fühlen, für eben jene in die Bresche zu springen – die können das eigentlich auch ganz gut selber, denke ich.

In der gestrigen Ausgabe von «heute» allerdings sind doch Dinge zu lesen, die selbst mir als fast gänzlich unbeteiligter Person ein wenig verdreht im Magen liegen. Von einem «absoluten Kampfhund-Verbot» ist da die Rede. Doch wie definiert man eigentlich so einen Kamfhund? Die zuständige Nationalrats-Kommission weiss das scheinbar auch noch nicht so recht. Um auf den tragischen Fall von Oberglatt (ZH) zu reagieren und die aufgebrachten Gemüter sowie die Boulevard-Presse zu beruhigen, hat man nun erst einmal ein Verbot für die Haltung von Pitbulls ausgesprochen. Auf die Frage, welche weiteren Rassen von der Einstufung als «gefährliche Hunde» betroffen sind und verboten werden sollen, antwortet Heiner Studer, Präsident der Subkommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur: «Das wird von Fall zu Fall entschieden.» Ich weiss nicht, wie es Euch geht, doch: Wie soll ich das bitte verstehen? Ich möchte den Verantwortlichen nun hier wirklich nicht öffentlich Willkür unterstellen… aber wer kann mir bitte schlüssig erklären, was damit nun gemeint ist? Und ist das überhaupt ein realistischer Ansatz? Sind die «zu verbietenden» Eigenschaften wirklich rasseabhängig? Werden sie den Hunden «angezüchtet», wie immer wieder gerne in die hitzige Diskussionsrunde geworfen wird? Und wenn ja: Wäre denn nicht das der Ort, anzusetzen – nämlich in den einschlägigen Züchter-, Händler- und Kundenkreisen? Ich habe wirklich keine Ahnung davon und bitte um Aufklärung, falls dies jemandem an dieser Stelle möglich sein sollte. Für mich wirkt das immer noch ein wenig so, als ob man von zwei blonden Bankräubern darauf schliessen würde, dass alle Blonden dieser Welt eine latente Gefahr für jegliche Geldinstitute darstellen.

Nun gut, aber das war noch nicht alles: «Das neue Gesetz verbessert auch den Opferschutz. Halter gefährlicher Hunde müssen immer zahlen, wenn ihre Hunde angreifen». Da wir ja nun scheinbar nicht wissen, welche Hunde genau in naher und ferner Zukunft als «gefährlich» eingestuft werden (und aufgrund welcher Kriterien dies festgelegt werden soll), können wir an dieser Stelle getrost einmal vom Hund an sich ausgehen. Hierzu eine kleine Geschichte aus meiner lebhaften Erinnerung: Ein Restaurant, am einen Nebentisch eine junge Mutter mit einer ca. dreijährigen Tochter, ein aufgewecktes kleines Mädchen, das freudig und ganz ohne Scheu den gesamten Raum erkundet. Kein Problem soweit, niemand stört sich daran – es gibt auch keinen Grund dazu. An einem weiteren Nebentisch an der Wand sitzt ein junger Mann, er hat einen mittelgrossen Hund dabei. Das Tier liegt ruhig unter dem Tisch. Ihr wisst, was jetzt passiert: Kinder lieben Tiere, und sie haben in der Regel ein grosses Vertrauen, dass diese ihnen wohl gesinnt sind. Als die Kleine sich offensiv und ohne zu zögern dem Hund unter dem Tisch nähert, hält der Besitzer sie zurück. Der Effekt hält ungefähr zwei Minuten hin, dann wiederholt sich die Szene. Die Mutter schaut wortlos zu. Der junge Mann macht auch sie darauf aufmerksam, dass der Hund schlechte Erfahrungen mit kleinen Kindern gemacht hat und vielleicht agressiv reagieren könnte, falls er sich bedroht fühlt. Die Mutter reagiert mit keiner Geste, mit keinem Wort, währenddem das Mädchen einfach nicht versteht, warum der böse Mann sie nicht mit dem auserwählten Kuscheltier spielen lässt und es immer wieder versucht, bis ein anderer Reiz endlich ihre Aufmerksamkeit absorbiert. Nein, es ist nichts passiert. Und ich gehöre auch nicht zu jenen, die finden, Eltern sollten überbeschützend sein und ihre Kinder an der Hand über jede noch so kleine Türschwelle führen, damit sie sich ja keinen Zeh stossen können. Trotzdem: Wer ist nun verantwortlich, wenn es dem Hund schlussendlich zu bunt wird und er zubeisst…??

Alles blöd (ausser Klammern).

Juni 12, 2007

Ich weiss, ich war faul. Kein Eintrag seit dem 6. Juni. Eigentlich war ich gar ja nicht faul, sondern irgendwie sehr beschäftigt (ehrlich!) und vor allem sehr, sehr einfallslos. Natürlich gibt es Dinge, über die man schreiben (und sich gegebenenfalls beschweren) kann. Wir sind zum Beispiel auf Wohnungssuche. Keine leichte Sache, das. Vor allem, wenn man so… geduldig ist wie ich. Weiter waren wir im Kino am Samstag («The Namesake»). Eine Filmkritik würde sich also anbieten. Es will aber einfach nichts Schlaues dabei rauskommen, vielleicht morgen. Ich könnte mich wieder über einen Werbespot mokieren, der mich im Vorprogramm auf die Palme brachte (bluewin tv). Hatten wir aber erst letzte Woche, ist auch blöd. Es kommt noch soweit, dass ich übers Wetter schreibe. Ich sag’s Euch.

Oder ich könnte einen Beitrag darüber schreiben, dass ich zuviele Klammern verwende in meinen Texten (solche hier (seht Ihr? schon wieder)). Das fällt mir nämlich auf, seitdem ich hier schreibe. Ich glaube, ich leide sozusagen unter einem Klammer(n)zwang. Zur Versammlung der anonymen Klammernsüchtigen werde ich dennoch nicht gehen, denn: Klammern sind nur eine Substitutionsdroge für mich. Früher waren es nämlich Gedankenstriche, die ich so exzessiv in alle meine Sätze streute. In einem früheren Job vor einigen Jahren hatte ich immer mal wieder was zu texten (da das Budget meines Brötchengebers für einen Texter nicht reichen wollte) und meine Abhängigkeit machte mir so manchen (Gedanken-)Strich durch die Rechnung. Jetzt aber setze ich Gedankenstriche nur noch spärlich ein (denn jetzt habe ich ja Klammern). Und wer mir jetzt klug kommen will damit, dass meine selten noch vorhandenen Gedankenstriche gar keine solchen, sondern bloss blöde, öde Bindestriche sind, dem sei hiermit gesagt: Das stimmt so nicht, das ist nur dieses WordPress, das sich weigert, meine schönen Striche zu übernehmen, wenn ich meine Texte manchmal in Word vorschreibe. Man könnte sagen, es boykottiert mich (zum Glück hat es (noch) kein Mittel gegen meine Klammern). Ich habe dann meist keine Lust, das nochmals zu korrigieren, wenn ich es wie üblich erst nach der Freischaltung bemerke. Versteht mich nicht falsch: Natürlich liebe ich meine Leser (und zwar alle beide) – (–) aber Ihr kommt doch auch so mit, oder?

P.S. Ja: Ich mag auch Doppelpunkte.
P.P.S. Strichpunkte dagegen finde ich doof.

Haustierspionage.

Juni 6, 2007

Diesen Beitrag widme ich ein Bitzli dem ChliiTierChnübli, das mir gestern früh so einen netten Kommentar hinterlassen hat (davon gibt’s hier ja nach so kurzer Zeit noch nicht so doll viele) – und das, wo ich mich selber noch nicht mal verewigt habe im Chnübli-Blog. Wollte ich ja letzte Woche kurz nach der Entdeckung mal machen, aber mir fiel einfach nur Blödsinn ein (und zwar wirklich blöder Blödsinn, wovor man die Welt dann doch verschonen möchte). Darum jetzt als Dankeschön und Entschädigung ein Chliitier-Beitrag. Es begab sich also folgendermassen:

Der deutsche Ingenieur Jürgen Perthold lebt seit einiger Zeit in Kalifornien, wo ihm eine Katze zugelaufen ist. Nun fragte sich der Mann eines schönen Tages: «Was macht das Tier eigentlich eigentlich so, währenddem ich tagein, tagaus für sein Katzenfutter schufte?» Die Arbeit kann dem Jürgen allerdings doch nicht so sehr zuwider sein, machte er sich doch sofort an dieselbige und baute eine so genannte «Cat-Cam»: Eine Minikamera, welche das Katertier fortan als Schmuckstück um den Hals tragen durfte und die jede Minute ein Bild aus dem ungefähren Blickwinkel von Mr. Lee – so der Name des Haus- und Hofgenossen – schiesst. Interessantes kam nach Ablauf der Fotofrist zutage: Mr. Lee besucht ein Katzenkaffeekränzchen (oder vielleicht eine Selbsthilfegruppe?). Mr. Lee frönt, zumindest in Gedanken, der Vogeljagd. Und Mr. Lee scheint verliebt zu sein. Hach, ist das schön! Wie Jürgen Perthold auf die Idee kam, das geheime Leben seines Katers zu erforschen, wie er seine Erfindung schliesslich entwickelte und woher Mr. Lee überhaupt seinen Namen hat – steht alles bei SpOn. Zu kaufen gibt’s die Cat-Cam natürlich auch, jedenfalls in den U. S. – allerdings wurde die entsprechende Website kurzerhand durch den Provider vom Netz genommen: zu viele Besucher. Seit heute ist Mr. Lee aber tatsächlich wieder online… inklusive Fototagebuch.

Es ist ein… PDF-Magazin.

Juni 4, 2007

Der hat schon ganz schön was auf dem Kerbholz, der Jan Tißler: Ein Online-Magazin, den dazugehörigen Newsletter, einen Podcast… Ich weiss ja nicht, wie es mit den alten Hasen der Blogosphäre aussieht – mir als Newbie jedenfalls kann Jan in Sachen digitales (und überhaupt) Publizieren noch jede Menge beibringen, und so bin ich ein Fan und zwar selektive, aber regelmässige Besucherin vom UPLOAD Magazin (ich weiss, das schlug sich bisher nicht in Kommentaren nieder – ich denk mir immer: ich hab doch keine Ahnung). Schon eine Weile – in meiner völlig unerheblichen Wahrnehmung jedenfalls – stand das jüngste Baby der UPLOAD-Familie in Aussicht: Das neue PDF-Magazin. Am heutigen 4. Juni hat das hübsche gar nicht so Kleine nun das Licht der Welt erblickt. Und es ist wirklich gut geraten, wie ich finde. Thema der ersten Ausgabe: «Abgemahnt.» Hierzu möchte ich nun doch noch mal eben bemerken, dass der «Disclaimer» am Ende meines gestrigen Beitrags da auch gestern bei der Erstveröffentlichung schon stand… immerhin. Dennoch: eine interessante, kurzweilige und lehrreiche Lektüre war die Premierenausgabe auf jeden Fall. Darum, auch wenn ich auf einen langen, langen Sommer hoffe… ich freu mich auf September.

Nur 143.90!

Juni 3, 2007

Die Leute von Mediashop müssen richtig gut um Geschäft sein, gemessen an der Frequenz ihrer nervtötenden TV-Spots. Das spricht nicht eben für die Intelligenz des zusehenden und teleshoppenden Volkes, wenn ich das mal so bemerken darf. Überteuerten Ramsch kann man doch auch an der Haustür oder bei MediaMarkt (ich weiss, was Ihr jetzt denkt und sage: oh doch, sehr wohl) kaufen, dazu muss man nun nicht unbedingt auch noch seine Telefonrechnung belasten. Mein Favorit: Der «Drink’n’Fit-Juicer». Den Entsafter im supertollen Fabrizzi-Design (nur zur Information: die im Allgemeinen als Fabrizzi bekannte Firma entwirft Kleidung – es fällt mir schwer zu glauben, dass man sich dort allen Ernstes mit Mediashop und deren Entsaftern beschäftigt). Dieses wunderbare, einzigartige und absolut unverzichtbare Gerät gibt es zum unschlagbaren Preis von nur Fr. 143.90, und zwar – achtung, hier meine Lieblingsstelle (Zitat) – «das GANZE Gerät MIT Anleitung (welch Luxus – Anm. d. Red)!! Doch nicht genug des Guten: Wenn Sie JETZT anrufen und SOFORT bestellen, erhalten Sie nicht EINEN, sondern ZWEI «Drink’n’Fit-Juicer», ein TOLLES Geschenk!»

Wir fassen zusammen: Ein Gerät, dessen Warenwert man sich ungefähr selber ausrechnen kann (oder einfach mal bei Migros nachsehen), GANZ und MIT Anleitung – halleluja! – zum Preis von knapp 150 Tacken, und dazu noch eines, ähm… «geschenkt». Nicht schlecht, Herr Specht. Meine Güte Leute, die sind da doch nicht bescheuert und verschenken ihren Krempel – Kalkulation will wohl gelernt sein. Ich bin: fasziniert, belustigt, genervt (vom Jingle, von der Ausstrahlungsfrequenz und ganz besonders vom Sprecher), beeindruckt… immerhin scheint’s zu funktionieren. Ausserdem bringt mich das dazu, weniger fern zu sehen (resp. das Gerät weniger im Hintergrund laufen zu lassen) – und das ganz gratis.

An die liebenswerten Menschen bei Mediashop: Ich habe selbstverständlich keine Ahnung, welcher eventuelle Sprössling des Fabrizzi-Clans Ihre Produkte entwirft, wie viel die Selbstkosten betragen und wie die Kalkulationen aussehen. Ist nur meine bescheidene Meinung, da oben.