Let me out of here.

September 4, 2008

Telefongespräch letzte Woche
Er: «Kann ich im Tagungsraum Internetzugang haben?»
Ich: «Ja, über das drahtlose Netzwerk. Ist Ihr Notebook W-LAN-fähig?»
Er: «Ja.»
Ich: «Und ist es für Hotspots freigeschaltet? Bei *Name-seines-Arbeitgebers* sind viele Notebooks gesperrt für öffentliche Netzwerke.»
Er: «Nein, das geht.»
Ich: «Sie können also öffentliche, kabellose Hotspots nutzen, z. B. von Swisscom?»
Er: «Ja.»
Ich: «Dann ist es kein Problem. Sie kommen einfach her und ich logge sie mit meinen Benutzerdaten ein für die Präsentation.»

Heute vor Ort
Er: «So, und wo ist das Kabel?»
Ich: «Es gibt keine Anschlüsse, wir müssen den Zugang über W-LAN machen.»
Er: «Aha, ja.»
*grumschel*
Ich: «Es tut mir Leid. Ihr Notebook ist offenbar durch den Administrator von *Name-seines-Arbeitgebers* für öffentliche Netze gesperrt.»
Er: «Dann geht es also nicht?»
Ich: «Nein, leider nicht.»
Er: «Und mit einem Kabel?»
Ich: «Es gibt hier leider keine Kabelanschlüsse mehr, der Zugriff ist nur über W-LAN möglich.»
Er (in die Runde): «Oh, jetzt geht das nicht, was ich Ihnen zeigen wollte. Und dabei habe ich doch vorher extra noch angerufen.»

Noch irgendwelche Fragen zu meiner heutigen Laune?


Verzettel me Baby.

September 4, 2008

Es gibt Zeiten, da geht irgendwie nichts. Man schuftet tagaus, tagein wie ein Pferd und trotzdem kommt am Ende kaum etwas wirklich Handfestes dabei raus. Leerlauf wohin das Auge blickt, die Verzettelei mutet langsam chronisch an und sowohl die Kreuzchenzeile in der To-Do-Liste wie auch das vernachlässigte Weblog bleiben annähernd unberührt.

Was also tun? Irgendwelche Tipps, wieder auf Kurs zu kommen, wenn alles kreuz und quer läuft? Ich hab’s ja schon mit Aufräumen probiert, eigentlich bisher ein probates Mittel; sowohl Ergebnis wie auch Erfolg dieser Strategie waren dieses Mal jedoch von nicht nennenswerter Dauer. Sachdienliche Hinweise werden gerne entgegen genommen, um schonendes Anhalten wird gebeten.


Blogcamp…

August 29, 2008

Auch wenn wir Frauen in Sachen Multitasking angeblich die Nase vorne haben sollen - ICH bin nicht in der Lage, während der Workshops vernünftige Zusammenfassungen oder Artikel zu schreiben. Kurzmeldungen gibt’s fortlaufend bei Twitter (ging zwar kurzfristig in die Knie, aber jetzt läuft’s wohl wieder).

Edit: Ach so, ja: Ich habe schon vor, das noch nachzuholen.


Schubidu.

August 25, 2008

Äh, ja. Es liegt ein angefangener Post zu unserer Wienreise im Entwurfsordner, seit ca. drei Wochen. Ich dachte, ich sortiere und bearbeite noch eben die Fotos und dann geht beides online. Das war leider ein Satz mit x. Dafür: inzwischen die letzten schriftlichen Prüfungen geschafft, ein Jahr älter geworden, erste die-langen-Ferien-sind-vorbei-Depression überwunden. Versäumt: bloggen, sporteln, mich endlich bei Frau Chnübli melden & mal wieder zum Friseur gehen. Ich würde mal sagen, ich weiss, was ich zu tun habe.


Auf nach Wien.

Juli 30, 2008

Bevor günstige Städteflüge endgültig und konsequenterweise der Vergangenheit angehören, verschwinden wir nochmal eben für ein langes Wochenende nach Wien. Falls die WordPress-App nach dem Update von heute früh jetzt doch noch funktioniert, gibt’s hier bestimmt die eine oder andere Kurzmeldung aus der Donaustadt. Andernfalls will ich lieber nichts versprechen… wie auch immer: Wir lesen uns mit Sicherheit im August wieder, servus.

P.S. Und das hier ist für Mademoiselle ChliiTierChnübli, zur Feier des Tages:

;-)


Schlaflos.

Juli 29, 2008

Aus verschiedenen Gründen. Was mich aber am meisten wurmt, ist glaube ich folgendes:

Mit Sicherheit werden meine zukünftigen Kinder mein ganzer Stolz und mein ganzes Glück sein, sofern es mir denn vergönnt ist, dereinst Mutter zu werden. Als Kinderlose von gewissen Eltern chronisch herablassend behandelt zu werden, nervt trotzdem irrsinnig.

Annähernd so kirre machen mich ausserdem Leute, die Kinder mit Haustieren gleichsetzen/vergleichen und nicht einmal mitbekommen, was sie da für einen Stuss von sich geben, noch dazu völlig zu Ungunsten ihres Nachwuchses.

Ehrlich jetzt, da kommt’s mir hoch.
Gute Nacht allerseits.


Wer singen will, findet immer ein Lied.

Juli 16, 2008

Der Titel ist a) geklaut und b) ein schwedisches Sprichwort, was mich schmerzlich daran erinnert, dass wir im Sommer irgendwann nochmal nach Stockholm fahren wollten (wurde aus Budgetgründen durch Wien ersetzt, was bestimmt auch schön wird). Eigentlich sollte es in diesem Post aber gar nicht ums Singen gehen, sondern um einen Kinofilm, den ich jüngst sah und trotz berechtigt durchzogener Kritik ins Herz geschlossen habe (Märzmelodie, läuft inzwischen nicht mehr, aber auf einem DVD-Grabbeltisch für Fr. 9.90: bitte kaufen). Was das mit dem Titel zu tun hat? Wer den Trailer bis zum Ende sieht, versteht:

Eine soeben eingetrudelte Newsmail vom Zürcher Kaufleuten führt jedoch dazu, dass es jetzt doch ums Singen geht: Sara Bareilles kommt nämlich nach Zürich, und zwar am Freitag 14. November. Wer singen will, aber kein Lied findet, hat spätestens danach einen ganzen Fundus davon.

Und jetzt muss ich leider weiter, Tickets bestellen. :)


Der Chef im Haus.

Juli 15, 2008

Wem das hier gefiel, wird auch daran seine Freude haben:


In guter Gesellschaft.

Juli 2, 2008

«Das ist curios! Ich soll etwas gescheutes schreiben und mir fällt nichts gescheides ein.»
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Word, Wolfgang.


Hitzeopfer.

Juni 24, 2008

Ja, bei 32° Celsius hört der Spass auf. Da müssen schon mal eineinhalb Jahre Haarwuchs dran glauben.